Zitat des Augenblicks:

Politik ist nicht wirklich real an Lösungen interessiert.
Genauso wenig wie die Medien. Politik ist eine Simulation,
die Lösungen vorgaukelt, die Medien simulieren die
Aufdeckung dieser Simulation und manipulieren dadurch auf ihre Art.

— Christoph Schlingensief
Edgar Mayer: Das Geheimnis der deutschen Atombombe: Gewannen Hitlers Wissenschaftler den nuklearen Wettlauf doch?. Die Geheimprojekte bei Innsbruck, im Raum Jonastal bei Arnstadt und in Prag

[ Geheimwaffen! ]: Das Geheimnis der deutschen Atombombe: Gewannen Hitlers Wissenschaftler den nuklearen Wettlauf doch?

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Edgar Mayer

Das Geheimnis der deutschen Atombombe:

Gewannen Hitlers Wissenschaftler den nuklearen Wettlauf doch?

Die Geheimprojekte bei Innsbruck,
im Raum Jonastal bei Arnstadt und in Prag

 

Edgar Mayer: Das Geheimnis der deutschen Atombombe: Gewannen Hitlers Wissenschaftler den nuklearen Wettlauf doch?. Die Geheimprojekte bei Innsbruck, im Raum Jonastal bei Arnstadt und in Prag

War es eine deutsche Atombombe, die die Amerikaner auf Japan abwarfen?

Zugegeben, eine provokante Frage. Es schien lange Zeit alles gesagt zur deutschen Atomforschung im Dritten Reich.

Doch die Wiedervereinigung Deutschlands und der Zusammenbruch der Sowjetunion, die damit einhergehende Öffnung zahlreicher Archive sowie eine Reihe schier unglaublicher Zeugenaussagen bringen neue Erkenntnisse ans Licht und werfen brisante Fragen auf:

– Warum behauptet ein italienischer Journalist, er sei im Oktober 1944 auf Einladung Goebbels Zeuge eines deutschen Atombombentests geworden?

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Und weshalb wird ein großer Teil der von ihm gemachten Angaben durch einen österreichischen Physiker bestätigt, der behauptet, bei Innsbruck habe es erfolgreich arbeitende Einrichtungen zur Atomforschung gegeben? – Warum berichten unmittelbar beteiligte Zeugen des Sicherheitsdienstes von der Schaffung einer Atomwaffe und einer weitreichenden Trägerrakete im thüringischen Jonastal zwischen Ordruf und Arnstadt?

 

 

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LeserREZENSION bei Amazon:

Von KonradJensen@aol.com (Meiningen)

Endlich ein Buch, daß ein Tabuthema aufgreift!

 

Rezension bezieht sich auf:
Das Geheimnis der deutschen Atombombe: Gewannen Hitlers Wissenschaftler den nuklearen Wettlauf doch?. Die Geheimprojekte bei Innsbruck, im Raum Jonastal bei Arnstadt und in Prag (Gebundene Ausgabe)

Dieses Sachbuch hat mir außerordentlich gut gefallen, weil es ein Thema aufgreift, daß meines Erachtens nie ausreichend beleuchtet worden ist: das deutsche Atomforschungsprogramm und die Entwicklung einer deutschen Atomwaffe.

Es gibt eine ganze Reihe geschichtlicher Merkwürdigkeiten, die die eigentlich für die Erklärung solcher Merkwürdigkeiten zuständige Historikerschaft bisher ausgeschlossen oder verdrängt hat. Demzufolge ist es richtig, wenn die Autoren Edgar Mayer und Thomas Mehner den Finger auf die Wunde legen und die hoch bezahlten Experten kritisieren. Diese wiederum werden wahrscheinlich nicht begeistert sein, wenn Quereinsteiger zeigen, wie man’s machen muß und Dinge zutage fördern, die es angeblich gar nicht gibt.

Die Autoren sind so ehrlich und zeigen auf, daß manche ihrer Informationen aus schwer nachprüfbaren Quellen stammen. Doch das ist ein allgemein verbreitetes, leidiges Thema, wenn man Dinge aufarbeiten will, die 50 Jahre zurückliegen und – nicht zu vergessen – durch die Geheimhaltung der Briten und Amerikaner nicht zugänglich sind, was die Dokumente angeht.

Viele der in dem Buch veröffentlichten Informationen sind neu und brisant und müssen jeden denkenden Menschen stutzig werden lassen. Ich denke auch, daß deutsche Wissenschaftler wesentlich weiter waren in bezug auf ein deutsches Atombombenprojekt, dies jedoch aus bestimmten Erwägungen nach dem Krieg verschwiegen wurde. Und die Fachwelt hat lediglich die alliierte Kriegspropaganda wiedergegeben.

Es wird also höchste Zeit, daß man sich der wahrheitlichen Aufbereitung dieses Kapitels der Hochtechnologiegeschichte zuwendet. Dieses Buch ist ein guter Anfang, dem hoffentlich weitere folgen werden. Für mich wäre nur interessant zu wissen, wann sich endlich einmal die vom Steuerzahler finanzierten Historiker mit der Problematik beschäftigen wollen? Oder hat man Angst, daß dann das Geschichtsbild der letzten 55 Jahre von Grund auf verändert werden müßte?

 

 

 

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