Zitat des Augenblicks:

Es würde mir nicht im Traum einfallen,
einem Klub beizutreten,
der bereit wäre, jemanden wie
mich als Mitglied aufzunehmen…

— Groucho Marx
(Foto: David McNally, army.mil)
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[ DROHNEN! } US-Armee testet Drohnen aus dem 3D – Drucker!

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(Foto: David McNally, army.mil)
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Soldaten sollen binnen 24 Stunden passendes Fluggerät bekommen!

Drohnen: U.S. Army testet 3D-Druck nach Bedarf!

 

Aberdeen Proving Ground (pte001/20.12.2017/06:00) – Die US-Streitkräfte setzen zunehmend auf Drohnen zur Unterstützung ihrer Einheiten. Dabei will die U.S. Army http://army.mil nun noch einen Schritt weiter gehen und ihren Truppen durch größere Flexibilität einen zusätzlichen Vorteil verschaffen. Sie arbeitet mit den Marines an einem System, dass Soldaten dank 3D-Druck innerhalb von nur 24 Stunden genau das Fluggerät liefert, das sie für einen Einsatz brauchen.

Missions-Spezialisten!

Das US-Militär setzt schon seit Jahren immer stärker auf Flugdrohnen, beispielsweise für die Aufklärung. Das U.S. Army Research Laboratory (ARL) verfolgt nun die Idee, dass Soldaten mit eigens dafür entwickelten Tools durch Eingabe von Missions-Parametern eine 3D-gedruckte Drohne bestellen können. So kämen sie innerhalb 24 Stunden praktisch zum idealen Spezialisten für eine anstehende Aufgabe. Um das Konzept zu testen, haben sich die Forscher an das U.S. Marine Corps gewandt.

Dabei haben die Experten sowohl mit Marines zu tun, für die das Thema völliges Neuland ist, als auch mit erfahrenen Drohnenpiloten. „Sie scheinen durch die Bank sehr interessiert daran, ein missionsspezifisches Werkzeug fertigen zu können“, meint ARL-Ingenieur Larry R. Holmes Jr.. Die Soldaten hätten ihm zufolge damit gerechnet, dass sie Tage oder Wochen auf eine gedruckte Drohne warten müssten. Laut ARL sind jedoch Umlaufzeiten von Minuten bis Stunden möglich. Das ist auch für zeitkritische Missionen potenziell interessant.

Neue Möglichkeiten!

Die Forscher planen, ihr Verfahren anhand von Feedback der Marines zu verfeinern und hoffen, damit ein bisher unerreichtes Lagebewusstsein zu ermöglichen. „Dinge wie additive Fertigung, Künstliche Intelligenz und Maschinenlernen, Technologien für unbemannte Systeme, all das wird es uns ermöglichen, Ressourcen bereitzustellen, die Soldaten künftig den entscheidenden Vorteil sichern, den sie auf dem Schlachtfeld brauchen“, meint Elias Rigas, ein Abteilungsleiter am ARL Vehicle Technology Directorate.

 

 

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