Zitat des Augenblicks:

Phantasie muß grenzenlos sein dürfen.
Denn gezähmt wäre sie keine Phantasie.“

— August Everding
Boeing B-17 Flying Fortress: Inbegriff des Schreckens! (Photo: Wikipedia)

[ UN-UM-Erziehung! } „THE CRIME OF OUR AGE!“ (deutsch)

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Die wahre Kriegsursache!

Als Christen müssen wir uns vor Gott und der Geschichte fragen: Was war die wirkliche Ursache, die uns durch Roosevelt in den Krieg führte? Eines steht schon jetzt fest: Es war kein “ideologischer” Krieg zur Vernichtung des Nationalsozialismus, da wir ja mit dem noch gefährlicheren Bolschewismus verbündet waren. Es ging auch nicht um die Rettung Polens, da wir dieses Land betrogen und an die Russen verkauften. Die Indianer früher, die Mexikaner und Spanier waren weder Nationalsozialisten noch Bolschewisten und doch führten wir Angriffs- und Eroberungskriege gegen sie. Die einzig wahre Antwort muß heißen: Die alten Kardinalsünden der Menschheit, Selbstsucht, Gier und Habsucht führten unsere Nation in den Krieg. Wir wollten unten der Roosevelt-Regierung nicht zulassen, daß der Verlauf der Geschichte sich einmal umkehre, daß wir die “Habenichtse” und andere Nationen die “Habenden” wurden. Wir wollten auch weiterhin im Überfluß leben und die anderen für immer im Mangel belassen, wollten weiterhin die Reichen sein und die anderen in ihrer Armut halten, wollten ungestört genießen, was wir an irdischen Gütern durch Eroberung, Ausrottung und Sklaverei zusammengerafft hatten. Wir wünschten fortgesetzt, auf der Sonnenseite des Daseins zu leben und die anderen im Schatten zu wissen, stets oben zu sein und die anderen am Boden zu halten. Wir wollten auf unseren “American approach of life” mit dem höchsten Lebensstandard bleiben, während die anderen hungerten. Vor allem aber wollten wir unseren größten und erfolgreichsten Rivalen auf dem Weltmarkt loswerden.

Alle diese “Tugenden stehen aber im direkten Widerspruch zu der christlichen Lehre “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst” und zu den goldenen Regel “Was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!” (Matth. 7, 12)

 

Das Einwanderungsgesetz, ein Zeugnis größter Selbstsucht

Es gibt bei uns eine Reihe von Einrichtungen, die die Unaufrichtigkeit und Ungerechtigkeit unserer Politik gegenüber der übrigen Menschheit kennzeichnen. Dazu gehört unser Einwanderungsgesetz als die höchste Form den Selbstsucht. Es gab eine Zeit, da wurden Menschen in dieses Land gelockt, und da es nicht genügend freiwillige Einwanderer gab, führten die habgierigen Eroberer die Sklaverei ein. Jetzt aber, nachdem wir reich geworden sind und uns selbst erhalten können, haben wir unsere Grenzen geschlossen. Wenn wir uns von Augen halten, daß in Deutschland vor dem Kriege 306 Menschen auf einer Quadratmeile kargen, wenig fruchtbaren Bodens leben mußten und jetzt, nach dem Landraub durch die Alliierten sogar 502, in Italien damals 298 und jetzt über 400, im vulkanischen Japan damals 410 und jetzt über 600, während wir hier auf unserem jungfräulichen Boden mit nur 43 Menschen auf einer Quadratmeile leben, dann können wir verstehen, weiches Unrecht es bedeutet, unsere Grenzen vor unseren hungernden Mitmenschen zu verschließen. Sicher sind England, Belgien und Holland ebenfalls dicht bevölkert, aber sie verfügen über weite Kolonialgebiete sowohl für die Rohstoffversorgung wie zur Besiedelung. Im Gegensatz dazu mußte Deutschland etwa die Hälfte seiner Nahrungsmittel und den größten Teil der Rohstoffe importieren, die es zu Fertigwaren verarbeitete und ins Ausland verkaufte, um bei harter Arbeit ein annehmbares Leben zu führen. Besäße das deutsche Volk nicht seinen charakteristischen Fleiß, seine Sparsamkeit, Erfindergabe und gegenseitige Hilfsbereitschaft, so würde es auch in Friedenszeiten darben müssen. Denken wir doch daran, daß die Deutschen in ihrer Not aus Kohle Fett gemacht und für eine ganze Reihe von Nahrungsmitteln “Ersatz” erfunden haben. Die meisten von uns Amerikaner haben infolge unseres Überflusses an Bodenschätzen und der Fruchtbarkeit unseres Landes gar keine Vorstellung davon, wie leicht sich unser Leben gestaltet, während die Deutschen trotz allen Fleißes und harter Arbeit sich nicht den zehnten Teil dessen leisten können, was wir Amerikaner als selbstverständlich ansehen. Haben wir da als Christen ein moralisches Recht, unsere Grenzen vor nahrungssuchenden Menschen zu verschließen? Wir haben es nicht, aber wir haben die Macht, sie draußen zu halten, auch wenn sie verhungern und wir an unserem Überfluß ersticken.

Hätten die Indianer einst die Macht gehabt, ihre Heimat zu verteidigen, so wären wir gewiß nicht hier und die Herren dieses reichen Landes. Unsere Vorfahren haben die Eingeborenen nicht um Erlaubnis gefragt, ob sie einwandern dürften. Sie kamen einfach und nahmen sich das Land gewaltsam. Da wir nun einmal die Eigentümer geworden sind und da hier und in der gesamten Neuen Welt Raum und Lebensmöglichkeiten für hunderte Millionen Menschen vorhanden sind, ist es unsere Christenpflicht, unsere Reichtümer mit den “Habenichtsen” zu teilen. Oder könnte ein Christ glauben, Gott habe die Welt nur für die Angelsachsen und Russen erschaffen?

Viele gedankenlose Menschen unter uns urteilen abfällig über Europa, weil dort die Völker in beständigem Streit miteinander Liegen und nicht friedlich und zufrieden zusammenleben können wie wir. Aber man lasse sie nur die Vereinigten Staaten von Europa schaffen oder gebe ihnen den Lebensraum und die Lebensbedingungen, wie wir sie haben, oder unsere Reichtümer und man wird staunen, wie hoch ihr Lebensstandard sein, wie friedlich und zufrieden sie zusammenleben und welche Würde und Größe sie entfalten würden.

 

Zweierlei Maß auch bei der Monroe-Doktrin

Eine weitere Unaufrichtigkeit, die unser politisches Leben kennzeichnet, ist unsere Monroe-Doktrin. Wir gründen die Führung der 21 Staaten der westlichen Hemisphäre auf die fixe Idee, daß kein Nichtamerikaner sich ungestraft in unsere Angelegenheiten einmischen dürfe. Aber gleichzeitig nehmen wir uns die Freiheit, uns selber bei jeder Gelegenheit mit den Angelegenheiten anderer Länder, sogar anderer Kontinente zu befassen. Wer gibt uns das Recht dazu? Niemand, wir nehmen es uns kraft unserer Stärke. Wo bleibt da der so viel mißbrauchte Begriff des Anstands oder gar der christlichen Moral? Wir handeln nicht nach dem Grundsatz “Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig, sondern eher nach der alten römischen Redensart “Quod licet Jovi, non licet bovi”. Ist das nicht vollkommene Unaufrichtigkeit und Anmaßung?

 

Unsere Einmischung in Angelegenheiten
auswärtiger Staaten brachte China und Japan Chaos und Elend!

Aus weltgeschichtlicher Sicht betrachtet haben wir in unserer kurzen Nationalgeschichte nur Unglück und unsagbares Elend über die Menschheit gebracht, so oft wir uns in auswärtige Angelegenheiten einmischten. Gleichzeitig waren wir dabei stets die Gewinner. Die fernöstlichen Nationen lebten Jahrtausende – die Chinesen hinter ihrer Mauer, die Japaner auf ihren Inseln – vollkommen abgeschlossen, ohne Berührung mit der Weißen Rasse und entwickelten bewundernswerte Kulturen. Wir zwangen sie, aus ihrer Isolierung hervorzutreten. Wir liehen ihnen unseren Beistand, in China die zweitausendjährige Dynastie des herrschenden Hauses zu stürzen und eine “Demokratie” zu schaffen. Seitdem hat das Riesenreich keine Ruhe mehr gefunden. Die chaotischen Verhältnisse dort dauern noch an. Wir tragen einen großen Teil der Verantwortung für die Millionen Getöteter und Verhungerter.

Das überbevölkerte Japan hatte es in Jahrhunderten verstanden, sich durch Mäßigkeit, Fleiß und Disziplin aus dem kargen Lande selbst zu ernähren. Würden wir Amerikaner uns wohl mit einer Handvoll Reis als Tagesration begnügen? Unser Admiral Percy zwang sie, ihre Isolierung aufzugeben. Sie übernahmen dann sehr schnell von den Weißen die Ungenügsamkeit und den Machthunger und begannen, es ihnen nachzutun. Sie folgten auch darin genau unserem Beispiel, daß sie ihre eigene Monroe-Doktrin schufen und erklärten: “Wenn Amerika den Amerikanern gehört, dann gehört Asien den Asiaten/’ Aber wir gestanden ihnen das nicht zu, was wir für uns selber als selbstverständlich forderten. Und jetzt schlugen wir sie kraft unserer Überlegenheit. Glücklicherweise haben wir aber diesmal in General McArthur dort einen Mann, der nicht nur Soldat, sondern auch Menschenkenner und Psychologe ist. Unter seiner klugen Führung wurde die herrschende Dynastie nicht gestürzt und allein durch diese Tatsache trug er wesentlich zur Befriedung jener stolzen, besiegten Nation bei.

 

Unsere Verantwortung für Europas Ruin

Besonders schweres Leid aber verursachte unsere Einmischung in die europäischen Angelegenheiten. In beiden Weltkriegen gingen unsere führenden Staatsmänner darauf aus, eine Rolle zu spielen, und in beiden Weltkriegen führten wir die Entscheidung herbei. Darum sind wir auch für die Folgen und für die nun herrschenden Zustände verantwortlich. Beide Male brachten wir den Europäern mehr Not und Leiden, als sie vorher zu ertragen hatten. Nach dem Waffenstillstand mit den Deutschen im Jahre 1918 wurden alle feierlichen Versprechungen Wilsons, die er im Namen des Volkes der Vereinigten Staaten gegeben hatte, gebrochen. Wenn wir uns damit entschuldigen wollen, daß Wilson zwar guten Willens, aber nicht in der Lage war, mit den Engländern und Franzosen fertig zu werden, so gibt es darauf nur eine Antwort: Mische dich nicht in Dinge, denen du nicht gewachsen bist, und versprich nichts, was du nicht halten kannst!

Das Schlagwort damals lautete: “Wir müssen in der Welt der Demokratie den Weg bahnen!” Geschichtliche Tatsache ist demgegenüber, daß mit Ausnahme Englands und der skandinavischen Länder alle europäische Staaten zu Diktaturen wurden. Jedem kleinen Balkanstaat wurde das Selbstbestimmungsrecht der Völker zugestanden. Aber den zehn Millionen Deutschen in Österreich, dem Sudetenland, Elsaß-Lothringen, Westpreußen, Danzig usw. wurde verboten, sich mit dem Mutterland zu vereinigen. Das Versprechen, daß jede kriegführende Nation für ihre Kriegsschulden selbst aufkommen solle, wurde voller Verachtung ignoriert. Deutschland wurde aller seiner Kolonien beraubt, große Gebiete wurden vom Reiche gelöst und als ein Danaergeschenk den Nachbarvölkern gegeben. Unmögliche Milliardensummen wurden Deutschland als Reparationszahlungen auferlegt. Die Schmach von Versailles lastete schwer auf dem Herzen Europas.

Habsburger und Hohenzollern

Einer Sünde eigener Art machten wir uns beim Sturz der beiden glänzenden Herrscherhäuser Habsburg und Hohenzollern mitschuldig. Hier wurden alte, durch Geschichte und Tradition geheiligte Ordnungen zerstört, ohne daß etwas Besseres hätte an die Stelle gesetzt werden können. Das Haus der Habsburger hatte bereits im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und seit 1806 über Österreich-Ungarn regiert, während die Hohenzollern auf 600 Jahre als Kurfürsten von Brandenburg, Könige von Preußen und Kaiser des Zweiten Deutschen Reiches zurückblicken konnten.

 

Die germanische Auffassung von Menschenwürde

Es ist kennzeichnend für den germanischen Menschen, daß er eine Autorität über sich anerkennen will, zu der er aufblicken kann. Das hat nichts mit Knechtsseligkeit zu tun, sondern ist im Gegenteil ein Ausdruck menschlicher Würde und Vornehmheit. Die Germanen wollten die Kraft, Ehre und Würde ihres Volkes in einem “Landesvater” verkörpert sehen, den ihnen Gott durch das Recht der Geburt und Erbfolge gegeben hatte und der von der schwankenden Gunst der Massen unabhängig war. Es ist der von der Vorzeit her in der germanischen Seele tief verwurzelte Familiensinn, den nur religiöse Menschen ganz empfinden hinnen. Wie der Vater das von Gott eingesetzte Haupt der Familie ist, so ist der König oder Kaiser von Gottes, nicht von der Menschen Gnaden Führer und Herrscher seines Volkes. Es ist die altüberlieferte germanische Auffassung von Ehre und Ehrerbietung: “Nur wer selbst Ehre besitzt, kann Ehre erweisen.” Alle germanischen Völker haben noch heute ihren König, selbst die sozialistisch regierten Länder Schweden, Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien und England. Wer wollte leugnen, daß diese Nationen auf allen Gebieten Fortschritte machen und uns in vielen Dingen weit voraus sind?

Wilson aber forderte in seiner geschichtlichen und psychologischen Unwissenheit und in seinem Bestreben, altehrwürdige Einrichtungen zu zerstören, in seinen 14 Punkten als Bedingung für die Friedensverträge, daß die Habsburger- und Hohenzollern-Dynastie gestürzt werden müsse, und beraubte damit diese Nationen im Herzen Europas ihres moralischen Halts. Heute kann jedes Kind den furchtbaren Fehler erkennen, den Wilson beging. Die konstitutionelle Monarchie der adligen Häuser Hohenzollern und Habsburg war um vieles besser als die Hitlerdiktatur. Kann ein aufrichtiger Mensch angesichts der geschichtlichen Tatsachen die schwere Verantwortung bestreiten, die die amerikanische Politik auf sich lud, da sie am Ende Hitler zur Macht verhalf?


Die Zerstörung der europäischen Wirtschaft

Doch blieb es nicht bei diesem einen schwerwiegenden Fehler. Wilson als der Repräsentant der offiziellen amerikanischen Politik der Demokraten trug auch am meisten zum Ruin der europäischen Wirtschaft bei. Er zerschlug die wirtschaftliche Einheit der Donaumonarchie Österreich-Ungarn, die in Jahrhunderten gewachsen war. Zudem schuf Wilson den unmöglichen Staat der Tschechoslowakei, mit dessen erstem Präsidenten, Thomas Masaryk, er verschwägert war. Im Süden Österreichs schenkte er den Serben zur Belohnung ein zweimal so großes Gebiet, als sie es vor dem Mord von Sarajewo besessen hatten, und schuf damit das heute von Tito regierte Jugoslawien. Er nahm Ungarn die tausend Jahre alte reiche Provinz Siebenbürgen und gab sie Rumänien. Heute muß sich unsere Regierung gegen die Russen für die Donau einsetzen, die alte Lebensader Mitteleuropas. Zu spät erkennen wir die Folgen der Sünden Unserer Vertreter in Versailles und versuchen, sie wiedergutzumachen.

Als dann unsere Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg heimkehrten und die traurigen Folgen unserer Einmischung in den europäischen Hader erkannten, riefen sie aus: “Wir kämpften auf der verkehrten Seite!” und “Nie wieder gegen die Deutschen, die anständigsten Menschen, die wir kennengelernt haben!” Wir ließen Europa in einem Meer von Blut und Tränen hinter uns und zogen uns in die Isolierung zurück, nachdem wir das Unheil verursacht und den Sieg für die falsche Seite entschieden hatten. Wir waren die einzigen Gewinner im Ersten Weltkrieg. Die Engländer und Franzosen ließen uns diese Tatsache sehr deutlich fühlen, indem sie uns zum Dank für unsere rettende Hilfe mit dem Namen “Shylock” auszeichneten und die Rückzahlung der entliehenen Milliarden schlicht verweigerten. Wenige von uns Amerikanern wissen, daß wir schon damals Milliarden für unsere Wirtschaft aus der Konfiszierung von über 2500 deutschen Patenten gewannen. Durch diese Patente wurden wir auf vielen Gebieten für immer wirtschaftlich unabhängig, so vor allem in der Chemischen, Farb- und Pharmazeutischen Industrie.

 

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