Zitat des Augenblicks:

„Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.“

— Marlon Brando
Boeing B-17 Flying Fortress: Inbegriff des Schreckens! (Photo: Wikipedia)

[ UN-UM-Erziehung! } „THE CRIME OF OUR AGE!“ (deutsch)

Share on facebook
Share on google
Share on vk
Share on twitter
Share on pinterest
Share on tumblr
Share on email
Share on whatsapp
Share on telegram

 

Der Panslavismus eine Schöpfung Amerikas

Eine dritte an der Menschheit begangene Sünde lastet schwer auf dem Gewissen der Staatsmänner und Kriegstreiber unseres Landes. Ihr unerfahrener, ja kindischer Eingriff in den Gang der Geschichte half entscheidend eine Zusammenfassung der germanischen Völker für immer zu verhindern, dafür aber die panslawistische Bewegung zur dominierenden Kraft in Europa und Asien zu erheben. Man muß die Geschichte der Weißen Rasse und der Entwicklung der christlichen Kultur in ihrer tiefsten Bedeutung kennen, um den Grad dieser schweren Versündigung an der Menschheit ganz erfassen zu können. Ich will das hier kurz zu erklären suchen. Seit es eine aufgezeichnete Geschichte gibt, beobachten wir, daß Völker kommen und gehen, Stämme sich zu Völkern entwickeln, zu Macht und Gewicht gelangen, sich eine Zeitlang behaupten und dann zusammenbrechen. Die Archäologen berichten uns von der Macht und Größe der Ägypter, Babylonier, Perser, Griechen und Römer. Aller Glanz und alle Macht dieser einst bedeutenden Weltreiche schwand dahin. Sie mußten anderen Völkern weichen.

 

Die weisse Rasse und das Christentum

Seit Beginn der christlichen Zeitrechnung hat sich die indo-germanische Rasse, allgemein die Weiße Rasse genannt, zu drei großen Völkerfamilien entwickelt, den Romanen, den Germanen und den Slawen. Die romanischen Völker sind die Südeuropäer am Mittelmeer, deren gemeinsame Ursprache das Latein war, Italiener, Franzosen, Spanier, Portugiesen und zum Teil auch die Rumänen. Die West- und Nordeuropäer am Atlantik, an der Nord- und Ostsee, sind die Germanen. Diese Völkerfamilie umschließt die Deutschen, Österreicher, Sudetendeutschen, Schweizer, Elsässer und Lothringer, Flamen, Luxemburger, Holländer, Dänen, Norweger, Schweden und Engländer. Das gewaltige Gebiet Osteuropas wird von den Slawen bewohnt. Zu dieser Völkerfamilie gehören die Russen, Polen, Ukrainer, Tschechen, Slowaken, Kroaten und Serben. Eine vierte, an Zahl kleine Völkerfamilie ist die finnisch-ungarische, deren größerer Teil, Wogulen, Ostjaken, Wotiaken, Tscheremissen und Zyrmjenen in den weiten Steppengebieten Rußlands leben und zu den 152 von Moskau unterjochten Völkerschaften gehören. In Europa wird diese Sprachengruppe durch die ritterlichen Magyaren, die tapferen Bulgaren und die rechtschaffenen Finnen, Lappen und Baltenvölker vertreten. Schließlich leben in Westeuropa auch noch die letzten Nachkommen der alten keltischen Völkerschaften.

 

Die Ära der romanischen Führung

Die Geschichte der Völker verläuft wie die der Natur nach unwiderruflichen Gesetzen. In diesem Zyklus waren die Völker der romanischen Sprachfamilie als erste politisch und kulturell dazu befähigt, die Führung der Weißen Rasse zu übernehmen. Die italienischen Seemächte Genua und Venedig, der mächtige geistige Aufbruch des Humanismus und der Renaissance sowie die Päpste in Rom hatten bis zum Ende des Mittelalters diese Führung inne. Von der Appeninhalbinsel ging die Macht auf die Pyrenäienhalbinsel über. Die Bedeutung und Größe Spaniens, das von allen europäischen Ländern die meisten Kriege führte, war so gewaltig, daß König Philipp II., gleichzeitig Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, sagen konnte, in seinem Reich ginge niemals die Sonne unter. Von Spanien wurde die politische und kulturelle Führung auf Frankreich übertragen, das die erste stehende Armee in Europa hielt (daher die französischen Bezeichnungen für militärische Ränge und Waffengattungen) und seine führende Stellung lange Jahrzehnte behielt. Mit der Niederlage des großen Korsen bei Waterloo und später mit der Gefangennahme Kaiser Napoleons III. bei Sedan brach die Macht Frankreichs zusammen. Damit war die führende Rolle der drei großen romanischen Völker ausgespielt.

Die Ära der germanischen Führung

Nach dem Gesetz der Geschichte ging nun die Führungsmacht auf die Völker der germanischen Sprachfamilie über. Wie unter den romanischen Völkern die seefahrenden Italiener zuerst an der Reihe waren, so unter den germanischen Völkern die seefahrenden Engländer. Dieses assertive und kriegliebende Inselvolk beherrschte aus seiner “splendid isolation” heraus nicht nur Europa, sondern eroberte und unterwarf sich etwa ein Sechstel der Erde und besetzte alle wichtigen Stützpunkte, Flottenbasen und Handelsrouten der sieben Meere. Eine gewaltige Leistung für ein zahlenmäßig kleines Volk! Doch je mehr die Botschaft von der “Freiheit eines Christenmenschen” sich in den weit abgelegenen Ländern ausbreitete, desto lauter riefen die unterjochten Völker nach Befreiung von den englischen Fesseln.

Der Verrat an den Deutschen

Wie in der romanischen Sprachfamilie die beherrschende Macht von Italien auf Spanien und von dort auf Frankreich überging, so hätte nach dem Gesetz der Geschichte innerhalb der germanischen Sprachgruppe nun die Führung von England auf Deutschland übergehen müssen, da es für diese hohe Aufgabe am besten vorbereitet war. Seine beherrschenden Leistungen auf allen Gebieten der Wissenschaft, Technik und der Künste, seine fleißige und hochgebildete Bevölkerung, seine zentrale Lage im Herzen Europas schien das hundert Millionen zählende Deutschtum geradezu dazu ausersehen zu haben, die Führung Europas zu übernehmen. Wie in der großen Krise um die Wende des ersten Jahrtausends die großen Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, die Karolinger, Sachsenkaiser und Hohenstaufen das Christenturn und die Weiße Rasse gerettet hatten, so war diese große Nation auch an der Wende des zweiten Jahrtausends dazu berufen, ihre höchste Pflicht gegenüber der Menschheit zu erfüllen. Um aber eine so gigantische Aufgabe lösen zu können, war es notwendig, das gesamte Deutschturn in Europa wieder zu vereinigen so, wie es tausend Jahre lang vereint gewesen war. Dann wäre die 78 Millionen-Bevölkerung des Reiches durch den Anschluß aller Deutschen des Kontinents auf hundert Millionen angewachsen und hätte im Rahmen des so vergrößerten Reiches zweifellos das in jeder Hinsicht leistungsfähigste Volk innerhalb der Weißen Rasse dargestellt. Das war der Plan und das Ziel der Großdeutschen. Ist es ein Verbrechen, die Kinder ein und derselben Familie in einem gemeinsamen Hause zusammenzuführen? Die Feinde Deutschlands aber neideten ihm die ihm zukommende Stellung, brachten den durchaus natürlichen Plan, der am Ende der Menschheit zum Segen gereicht hätte, in Verruf und bekämpften ihn als Pan-Germanismus.

 

Unser Pan-Amerikanismus

Hatten wir Amerikaner ein geschichtliches oder moralisches Recht, mit allen den Schritten, die unsere Staatsmänner unternahmen, diesem gerechtfertigten deutschen Streben entgegenzuwirken? Ist es nicht eine Tatsache, daß wir in unserem Staat Dutzende verschiedener Nationalitäten und Rassen zu einem Volk zusammenschmolzen? Die Deutschen wollten nur ihre Verwandten der gleichen Rasse, Abstammung, Sprache und Kultur zusammenführen. Denken wir doch an unseren Pan-Amerikanismus, der die ganze westliche Hemisphäre aus rein selbstsüchtigen Interessen ohne irgendwelche gemeinsamen rassischen, sprachlichen, kulturellen, religiösen oder moralischen Grundlagen zusammenfaßt. Ist es nicht eine geschichtliche Tatsache, daß unser Lincoln den blutigsten Bürgerkrieg führte, um den Abfall der Südstaaten zu verhindern? Hat Deutschland damals auch nur den Versuch gemacht, dieses große Unternehmen zu verhindern? Tatsache ist, daß die Deutschen Lincoln sogar halfen, sein Ziel gegen die englischen Intrigen zu erreichen. Wie aber statteten wir den Deutschen unseren Dank dafür ab, daß sie uns zu unserer Macht und Größe verhalfen? Wir zogen zweimal, ohne herausgefordert worden zu sein, aus, um Deutschland zu vernichten. Es gelang uns, die großdeutschen Bestrebungen zum Scheitern zu bringen und den Lauf der Geschichte umzukehren. Und was sind nun die Folgen unseres mutwilligen Eingreifens? Statt einem Großdeutschland verhalfen wir dem Pan-Slawismus zum Ziel. Wie die Deutschen die Vereinigung aller ihrer Volksangehörigen in einem großen Reich anstrebten, so wirkten die Russen seit über einem Jahrhundert auf die Vereinigung aller Slawen hin. Dieser alte Traum der Zaren wurde nun in unseren Tagen durch die aktive und entscheidende Hilfe Amerikas zur Wirklichkeit. Es ist unsere Schuld oder unser Verdienst, je nachdem von welchem Gesichtspunkt aus man es betrachtet, daß heute ganz Osteuropa eine gigantische slawische Einheit darstellt.

Die aufrichtigen Historiker der Nationen, deren es in unserer Mitte nur sehr wenige gibt, haben zu beurteilen, wohin Großdeutschland die Menschheit gebracht hätte und wohin sie der Pan-Slavismus bringen wird.

 

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

More to explorer

Ein Schimpanse sucht nach Krabben. (Kathelijne Koops) (Bild: beamue)

Petry Heil! } Schimpansen fischen und fressen Krabben!

Schimpansen ernähren sich vor allem vegetarisch, manchmal fressen sie Fleisch. Forschende der Universität Zürich zeigen nun zum ersten Mal, dass Schimpansen auch Krabben fressen. Sie beobachteten in Guinea, wie Schimpansen regelmässig nach Krabben fischen.

Metallveredelung und mehr vom Fachmann!

Hilfe vom Fachmann! Metallverarbeitung ist heutzutage eine komplexe Angelegenheit. Jede Technik und jedes Metall haben so ihre speziellen Eigenschaften und Eigenheiten, mit

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen